Werktagstour zum Hahnenkammsee

Schloss Spielberg – Rechenberg – Heidenheim – Katharinenkapelle – Hechlingen am See

Länge: 15 km, Dauer: ca. 4 Std.


"Bei diesem Wanderausflug (Tour 4), bei dem Sie jeden 4. Dienstag auf Anfrage auch ein örtlicher Wanderführer in die Ferienregion des Hahnenkamm begleitet, ist es bereits bei der Planung vorab wichtig, sich genau über die Fahrzeiten der Busse zu informieren. Nur Montag bis Freitag besteht die Fahrmöglichkeit ab Gunzenhausen ins Hahnenkammgebiet und wieder zurück!"

Hinfahrt:
Montag–Freitag Linie 649 ab Gunzenhausen, Bahnhof 8.17 Uhr und 9.17 Uhr

Rückfahrt:
Montag–Freitag Linie 649
ab Hechlingen, Hasenmühle 17.41 Uhr
ab Hechlingen, Rathausplatz 17.43 Uhr
ab Heidenheim, Rathaus 17.50 Uhr
an Gunzenhausen, Bahnhof 18.10 Uhr

R26:
ab Gunzenhausen 18.16 Uhr
an Nürnberg über Pleinfeld 19.17 Uhr

1. Etappe: Schloss Spielberg - Rechenberg - Heidenheim
Über Pleinfeld R6 und dann mit der Seenland-Bahn R62 oder von Ansbach R8 aus kommen wir nach Gunzenhausen. Hier erwartet uns bereits am Bahnhofsvorplatz ein Bus der Linie 649 (Fa. Hauck), der uns in nur 14 Minuten nach Spielberg, zur Bushaltestelle an der Burg bringt. Dort gehen wir nur kurz zurück bis zu der allgemeinen Wandertafel des Fränkischen Albvereins (FAV), dem Ausgangspunkt unserer Wanderung. Bevor wir in immerhin rund 599 m über N.N. dem FRANKENWEG folgen, laufen wir kurz aufwärts und genießen bei dem vor dem Ende des 12. Jahrhunderts erbauten Schloss den weitreichenden Ausblick bis hin zum 668 m hohen Hesselberg, der höchsten Erhebung in Mittelfranken. Auf der rechten Seite der Anlage reicht der Blick bis zum Altmühlsee und ins Altmühltal.

Schloss Spielberg gehörte im 12. und 13. Jahrhundert zum Burgensystem der Grafen von Truhendingen. Nach deren Aussterben kam es 1363 an die Grafen von Oettingen und wurde später Stammsitz der 1734 gefürsteten Linie Oettingen-Spielberg. Die eindrucksvolle, ringförmige Gesamtanlage aus der Zeit um 1400 wurde im Inneren mehrfach umgebaut, zuletzt durch die Künstlerfamilie Steinacker, die Schloss Spielberg 1983 übernahm und ein Museum für zeitgenössische Kunst errichtet hat. Die Skulpturen rings um das Gebäude, das nicht umgangen werden kann, sind Teile der Kunstausstellung von Ernst Steinacker. Eine Besichtigung des Schlosses ist nur nach Absprache mit Frau Steinacker (Tel. 09833 357) möglich.
Sind wir vom Schloss wieder unten an der Straße angekommen, starten wir am Gartenpfeiler beim ehemaligen Gasthof „Hirschen“ am schon erwähnt FAV-Schild unsere Wanderung. Trotz etlicher Wegezeichen halten wir uns zunächst bis nach dem Rechenberg an den Frankenweg . Ein kleines Sträßchen bringt uns vor der Tafel nach rechts, gleich weg von der Straße und leicht ansteigend aus dem Ort hinaus.
Oberhalb einer Pferdekoppel führt dann ein Wiesenweg abfallend in den Wald. Wir halten uns an der ersten Abzweigung links hoch Richtung Hohentrüdingen. Der Weg wird schmäler, wird zum Pfad und mündet nach einer Abwärtspassage in einem breiten Querweg.
Hier nach rechts, weiter der Frankenweg-Markierung folgend, zweigen wir nach einem Rechtsbogen vor einem großen Jägerstand gleich mit all den anderen Wanderwegen nach links ab. Wandert man hier im April–Mai, so wird man den Geruch des Bärlauchs wahrnehmen, der hier in diesen feuchten Mischwäldern zuhauf wächst.

Parallel zum Waldrand wird der Untergrund grasiger und ein beidseits verwucherter Pfad trifft auf einen weiteren Forstweg – hier links halten. Am Feld draußen sehen wir unten den Obelshof und kommen danach zu der nach Ostheim führenden Straße. Geradeaus weiter, wir halten uns bei der nächsten Abzweigung links aufwärts.

Der Waldweg schlängelt sich stetig leicht ansteigend durch den Wald und nach einem eingezäunten Grundstück erreichen wir wieder die freie Flur. Bevor wir nach dem Zaun weiter mit dem Wegezeichen des Frankenwegs rechts zum Rechenberg hoch abzweigen, haben wir einen schönen Blick nach Heidenheim und auf dem vor uns in der Mulde liegenden Kohlhof.
An einem Weidezaun entlang, folgt nach einem Linksbogen ein frei stehender Pfosten, der uns die Richtung hin zum Waldrand weist. Weiter am Waldrand entlang, stößt hinter einem kleinen Einschnitt ein von rechts kommender Forstweg zu uns. Geradewegs bis zum Waldeck und nach einem Linksbogen sind wir schon auf der Anhöhe des Aussichtspunktes am Rechenberg mit Sitzbank und Infotafel. Ein schöner Ausblick hinauf nach Hohentrüdingen und bis hinein in die Schwäbische Alb eröffnet sich.
In der Tiefe unter uns im Berg befinden sich heute noch alte Stollen von einem Eisenerzbergwerk. Hier wurde früher das sogenannten „Bohnenerz“ gefördert, dessen Förderung sich aber bereits im 19. Jahrhundert als unrentabel herausstellte.
Ab einem weiteren frei stehenden Schildpfosten besteht die Möglichkeit, direkt nach Heidenheim hinunter zu wandern (kurzer Weg, 2 km – Markierung: Nr.7 ). Durch den Wald, den Hang hinunter, vorbei am Sportheim und Freibad, kommen wir dorthin.

2. Etappe: Heidenheim - Katharinenkapelle - Hechlingen am See
Heidenheim verdankt seine Entstehung dem Benediktinerkloster, das im Jahr 752 durch die angelsächsischen Missionare Willibald und Wunibald gegründet wurde.
Man braucht schon etwas Zeit für die Besichtigung der Anlage mit Kreuzgang, Münster und Heidenquelle – Führungen sind durch das Dekanat Heidenheim nach Anmeldung unter Tel. 09833 275 möglich.
Wer nach Hechlingen weiterwandern möchte, vertraut dem gelb-grün markierten Wanderweg Nr. 5. (die Streckenlänge verlängert sich bei dieser Variante um nur 1 km). Vom Marktplatz aus geht es den Berg hinunter aus dem Ort hinaus und am alten Sägewerk vorbei. Durch die Kastanienallee kommen wir hoch zu den „Sieben Quellen“  (Einfädelpunkt).

Weiter Richtung Hechlingen schlängelt sich der steiniger werdende Weg, flankiert von Obstbäumen, nach wie vor noch mit dem Frankenweg-Markierung gekennzeichnet, bis hinunter zum Waldeck. Dort links in das Waldgebiet „Eichengarten“ richten wir uns ab sofort nach dem QW-Zeichen (Quellenweg). Das gelb-grüne Schild hat uns schon länger begleitet – jetzt übernimmt es die alleinige Führung, der Frankenweg verlässt uns geradeaus.
Der befestigte Forstweg führt im Linksbogen abwärts. Nach einigen Bögen dann bei der nächsten Abzweigung vom Hauptweg, vor einem frei stehenden Hochsitz, nun ansteigend nach links, folgen wir weiter dem QW-Zeichen (der Weg Nr. 5 kommt uns bereits hier entgegen). Bevor wir auf dem kurvenreichen, lang gezogenen Hangweg am Heidenheimer Buckel nach geraumer Zeit wieder an den Waldrand kommen, heißt es aufpassen: Rechts unten liegen die Sieben Quellen (5 km), ein angenehmer Rastplatz mit Schutzhütte, kleinem Wasserrad und Becken (Einfädelpunkt von  Heidenheim aus) – ideal für eine kurze Pause.
Wieder zurück zum Hauptweg nur kurz rechts und die Bergrücken des Hahnenkamms liegen vor uns. Unser Quellenweg führt uns rechts weiter abwärts durch die ausgeschnittenen Büsche. Auf einem unbefestigten Abschnitt wird der dann grasige Weg schmäler und führt scharf links abzweigend hinaus auf eine Wiese. Hier schräg nach links den Hang hinunter, dann zwischen den Fischweihern hindurch zur Straße. Wenige Meter nach links und dann nach der Bushaltestelle rechts auf einer Nebenstraße hoch zum Kreuthof. Zurück haben wir noch einmal einen schönen Blick nach Heidenheim, vor uns spitzt bereits die Kirchturmspitze der ev. Pfarrkirche von Hechlingen am See hervor.
Gleich am Ende der Anwesen links abbiegen, ein kurzes Stück am Waldrand entlang, geht es linker Hand durch ein Waldstück abwärts. Nach dem Waldaustritt gleich an einer Baumreihe entlang stetig hinunter, danach auf asphaltiertem Untergrund rechts und gleich wieder links auf die Scheckenmühle zu.
An zwei Weihern vorbei zur Straße, wieder wenige Schritte links und von der Straße rechts weg, hoch zum Waldrand. Dort steht ein weiterer Pfosten mit den QW-Hinweisen, die nach rechts weisen. Gleich rechts im Wald kommen wir zur Karstquelle Hechlingen. Zur Steinernen Rinne (8 km) machen wir nur einen Abstecher, gehen nicht weiter die Treppe hoch, sondern wieder zurück. Nach rechts, wir bleiben auf dem örtlichen Rundweg Nr. 17, der im Wald nach links hochführt. Am freien Feld, das wir umrunden, angekommen, halten wir uns am Waldrand und wandern bis zur Straße hinunter, die nach Degersheim abwärtsführt.
Wir überqueren sie und bleiben weiter auf dem jetzt ansteigenden Forstweg. Die gut sichtbare Markierung Nr. 17 führt uns zu einem Holzsammelplatz und danach auf ein kleines Sträßchen.
Nach rechts leicht abwärts gehend, sehen wir vor uns dann schon die Kapellen-Ruine. Durch die „Pforte“ im Zaun hinter dem Parkplatz gehen wir hinauf zur Ruine der Katharinenkapelle („Kappl“) und genießen den herrlichen Ausblick über Hechlingen und zum Hahnenkammsee (11 km). An den Hinweistafeln kann man sich über die Geschichte der Kapelle informieren. Der Weg hinunter nach Hechlingen ist die Fortsetzung des Schleifenweges Nr. 17.

Hierzu beim Kirchtürmlein links am Geländer über einige Treppen den Hang hinunter. Bei einer Scheune treffen wir wieder auf das kleine Sträßchen, auf dem es weiter links auf Hechlingen zugeht. Noch vor dem Ort verlassen wir die Straße nach rechts und durch einen malerischen Hohlweg erreichen wir in der Heidenheimer Straße den Ort (12 km).
Der Weg zum See führt bei der Tankstelle über die Straße, dann die Schafgasse hinunter (Altmühltal-Panoramaweg, Schleife 3) und unten nach links in die Unterhoferstraße.
Rechter Hand führt eine kleine Brücke über die Rohrach, danach schwenken wir nach links und laufen am Dammwildgehege entlang weiter. An der nächsten Kreuzung folgen wir der GHR-Radwegbeschilderung nach links und gehen neben der Heidenheimer, Ursheimer- und Treuchtlinger Straße vorbei an der Haltestelle Hasenmühle Richtung Ortsende. Über dem Campingplatz kommen wir nach einem kurzen Stück rechts zum Hahnenkammsee.
Zur bereits passierten Bushaltestelle geht es dann den gleichen Weg zurück.

Der Hahnenkammsee
Mit einer Wasseroberfläche von 23 Hektar ist er das zweitkleinste Gewässer im künstlich gestalteten Fränkischen Seenland. Er hat zwar nichts mit der wasserwirtschaftlichen Aufgabe zu tun, zählt aber touristisch und verwaltungsmäßig zum Seenland. Der See entstand wesentlich früher und dient als Ausgleich für die verlorenen Retentionsflächen im  Zuge der Flurbereinigung als Erholungssee. Die offizielle Einweihung war bereits am 1.Juli 1977. Der mögliche Rundweg um den See ist 3 km lang. http://fraenkisches-seenland.bayern-online.de/die-region/natur/seen/hahnenkammsee/

Geführte Wanderungen:
Mo.–Fr. von Mai–Oktober (nicht an Feiertagen)
Begleitung ab der jeweiligen Haltestelle von einem örtlichen Wanderführer


Tour 1: am 1. Dienstag des Monats
Tour 2: am 2. Dienstag des Monats
Tour 3: am 3. Dienstag des Monats
Tour 4: am 4. Dienstag des Monats
(identisch mit Tour 1)

Die Anmeldung für jede Tour bitte bis spätestens Freitag, 18 Uhr, der Vorwoche bei Fa. Hauck, Tel. 09082 959950.

Tour 1/4: Vom Ries zum Hahnenkammsee

Bei Oettingen im Ries beginnt unsere Wanderung. Vom Rand des größten erforschten Meteoritenkraters der Erde haben Sie einen weiten Blick über den ca. 22 Kilometer runden Talkessel. Vorbei an geologisch interessanten Aufbrüchen, Kalksteinen, Suevit und bunten Trümmermassen wandern wir durch lichten Laubwald nach Osten. Judenfriedhof und Burgruine in Steinhart passierend, überschreiten
wir bald die Bezirksgrenze nach Franken. Wiederum durch den gepflegten Mischwald am Sachsenhart und durch die bestellte Flur, mit Ausblicken über die Höhen des Hahnenkamms erreichen wir zur Mittagszeit den schattigen Biergarten des Gasthofes zur Linde in Polsingen. Nach der Mittagspause führt die Wanderung in den landwirtschaftlich geprägten Nachbarort. Ursheim wurde bereits im Jahre
899 urkundlich erwähnt. Es bietet sich an, in der Privatbrennerei ein Verdauungsschnäpschen zu probieren, während Sie über den Brennvorgang informiert werden. Wir wandern entlang der Rohrach und erreichen den Hahnenkammsee rechtzeitig zur Kaffeepause. Von hier sind es noch 20 Minuten zur Bushaltestelle.
Abholung: Hainsfarth, Haltestelle Kirche um 8.57 Uhr, Streckenlänge: 15 km, Dauer: 4–5 Std., Rückfahrt: Hechlingen am See, Hasenmühle um 17.41 Uhr, Linie 649.

Tour 2: Mit dem Jäger durch die Natur
Der Ausgangspunkt unserer Wanderung durch Feld und Flur ist Spielberg. Bevor wir aufbrechen, genießen wir von der Burg aus den herrlichen Blick in das Altmühltal sowie zum Hesselberg. Nach einer kurzen Strecke erreichen wir bereits einen herrlichen Mischwald, der je nach Jahreszeit mit Bärlauch, Buschwindröschen, Seidelbast, um nur einige zu nennen, übersät ist. Der weitere Weg führt uns zu den Aussichtspunkten Rechenberg und Kreuthof. Ein erneuter bezaubernder gemischter Wald schließt sich nun an, in dem wir uns Suhlen der Wildschweine, Bauten der Füchse und Dachse näher betrachten. Je nach Witterungslage können wir eventuell Spuren und Fährten von heimischen Wildarten ausmachen. Mit etwas Glück erspähen wir vielleicht sogar Rehe. Nach dem Verlassen des Waldes  liegt der Gasthof Forellenhof in Hechlingen am See vor uns, in dem wir unsere Mittagspause einlegen. Vorbei an einem Dammwildgehege führt nach der Rast die Wanderung entlang der westlichen Rohrach zu einem Sumpfgebiet, in dem sich die Biber wohlfühlen. Biberburgen und aufgestaute Dämme sehen wir aus unmittelbarer Nähe. Der Hahnenkammsee ist nun nicht mehr weit entfernt, wo wir rechtzeitig eine Kaffeepause einlegen, bevor Sie mit dem VGN-Linienbus zum Bahnhof nach Gunzenhausen gebracht werden.
Abholung: Haltestelle Spielberg, Burg um 9.31 Uhr, Streckenlänge: 12 km, Dauer: 5 Std., Rückfahrt: Hechlingen, Hasenmühle um 17.41 Uhr

Tour 3: Hechlinger Rundweg
Ein Stück die Straße zurück, kommt man zum Eingang eines sehenswerten Hohlweges. An dessen Ende führt uns der Weg zum Fuß des Kappelbucks. Am ehemaligen Bierkeller der Brauerei Müller vorbei,
erreicht man die Ruine der ehemaligen Katharinenkapelle. Weiter geht es zuerst östlich, dann auf der Höhe nach Süden auf geteerten Wegen über die Staatsstraße zu einem Aussichtspunkt südlich von Hechlingen. Und immer am Waldrand entlang, erreichen wir an der Wegkreuzung eine ehemalige Jagdhütte. Die Wanderwege 20 und 18 führen hier in den Wald. An einer Schutzhütte vorbei, geht es steil bergab, bis man an einer Weggabelung leicht nach links am Waldrand entlang nach ca. 900 m den Burggraben des Schlossberges erreicht. Nach dem kurzen Anstieg erkennt man die Grundmauern der Kapelle am Schlossberg. Vom höchsten Punkt der Tour folgt ein steiler Abstieg. Über die Straße an der Kläranlage vorbei erreicht man den Damm vom Hahnenkammsee. Am linken Ufer entlang, erreicht man das Strandhaus. In den Sommermonaten ist das Haus geöffnet und man kann eine Erfrischung zu sich nehmen. Danach führt der Weg bis zum Anfang des Sees. Weiter auf geteertem Weg über eine kleine Anhöhe am Kinderspielplatz vorbei, gelangt man zum Forellenhof, wo man noch gemütlich die Wanderung bei Speis und Trank ausklinken lassen kann.
Abholung: Haltestelle Hechlingen, Rathaus um 9.48 Uhr, Streckenlänge: 12 km (bergig), Dauer: ca. 3 Std., Rückfahrt: Hechlingen, Rathausplatz um 17.43 Uhr

Weitere Informationen finden Sie unter: www.vgn.de

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