20.11.2017

von JD-B° RB

Clevere Details

Moderne Steckdosenleisten leisten vielseitige Dienste

Immer einen freien Anschluss finden: Das ist kein Problem mit der richtigen Steckdosenleiste

Mehrfachsteckdosen sind fast überall ein Muss, wo mehrere elektrische oder elektronische Geräte zum Einsatz kommen - am Büroarbeitsplatz ebenso wie im Home Office oder an der Multimediazentrale im Wohnzimmer. Sinnvoll ist in vielen Fällen ein Überspannungsschutz, auf dessen Funktion man sich verlassen kann. Der Überspannungsschutz ist immer dann sinnvoll, wenn empfindliche elektronische Geräte angeschlossen werden, die unbedingt vor Schaden bewahrt werden sollen. Besonders bei Computern ist dieser Schutz ein Muss, da nicht nur Sachschäden, sondern auch Datenverluste drohen.

Mehr Platz für Smartphone, Tablet und Co: Integrierte USB-Anschlüsse

An Steckdosenleisten mit integrierten USB-Anschlüssen kann man Tablets, Smartphones oder MP3-Player einfach über USB-Kabel anschließen. So lassen sich die mobilen Geräte auch dann laden, wenn alle Steckerplätze belegt sind. Clevere Befestigungssysteme erleichtern eine sichere Fixierung von Steckdosenleisten. Mit abnehmbaren Montageplatten kann die Leiste fest verschraubt und dennoch jederzeit wieder abgenommen werden. Laschen an den Enden eignen sich für die Befestigung mit Kabelbindern oder Klettbändern zum Beispiel an Tischbeinen. Wenn die Steckdosenleiste eine Kabelaufnahme besitzt, lassen sich zu lange Zuleitungskabel sauber und ordentlich verstauen. Mehr Informationen zu modernen Steckdosenleisten gibt es unter www.brennenstuhl.com.

Zusatzfunktionen sorgen für mehr Komfort und Energieeinsparung

Steckdosenleisten mit einem Aus- und Einschalter machen es ganz einfach, alle angeschlossenen Geräte auf einmal vom Netz zu trennen, damit sie nicht unnötig Strom im Standby-Modus verbrauchen. Leisten mit einzeln schaltbaren Steckdosen sind hingegen sinnvoll, wenn verschiedene, nicht miteinander verbundene Geräte unabhängig voneinander vom Netz genommen werden sollen. Wenn ein Hauptgerät das An- und Ausschalten weiterer Geräte bewirken soll, dann ist die sogenannte Master-Slave-Funktion die richtige Wahl. Typischer Einsatzbereich ist etwa der Computer: Wird der Rechner heruntergefahren, gehen auch Peripheriegeräte wie Drucker oder Scanner automatisch mit vom Netz.

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