22.07.2014

von B° AG

(Quelle: Projektbüro Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg, Kulturidee GmbH)

Wissenschaftstag 2014

8. Wissenschaftstag der Metropolregion Nürnberg an der Technischen Hochschule Nürnberg.


Der Mehrwert von Hochschulen im Fokus: Experten beleuchten die Bedeutung von Hochschulen für die Bildung, die Kommunen, Kultur und Künste, die Gesellschaft und die Wirtschaft

Unter dem Motto „hochschulePLUS – Mehrwert für Regionen“ empfängt die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm gemeinsam mit der Stadt Nürnberg am Freitag, 25. Juli ab 13 Uhr Entscheider und Multiplikatoren aus  Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Bildung zum 8. Wissenschaftstag der Europäischen Metropolregion Nürnberg.

Vertreter der Europäischen Kommission und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung als prominente Hauptredner
Die Leitvorträge halten in diesem Jahr der stellvertretende Generaldirektor der Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission Dr. Wolfgang Burtscher („EUFörderprogramm Horizont 2020 – Von der Forschung auf den Markt“) und Stefan Müller, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung („Innovations-und Wissenschaftspolitik 2020“). Danach teilen sich die Gäste in fünf Panels auf.

Fünf Diskussionsforen hinterfragen die Bedeutung von Hochschulen
In fünf Panels werden die zahlreichen Wirkungen von Forschung und Lehre auf die Bildungslandschaft, die Kommunen, auf Kultur und Künste, auf die Gesellschaft und auf die Wirtschaft im diskursiven Austausch zwischen Experten und Besuchern beleuchtet.
Wie kann die Vernetzung von Bildungsorten der Metropolregion noch effizienter gestaltet werden? Wie bestimmen Hochschulen den  gesellschaftlichen Wandel und wie beeinflussen gesellschaftliche Veränderungen die Hochschulen? Welchen Beitrag leisten Hochschulen zur innovativen Weiterentwicklung von Kunst und Kultur und Traditionspflege? Wie profitieren Kommunen von Hochschulen? Welche Wechselwirkungen entstehen durch Investitionen zwischen der privaten Wirtschaft und öffentlichen Wissenschaftseinrichtungen?

Parallel zu den Panels tagt der Rat der Metropolregion an der Hochschule und lädt im Anschluss gemeinsam mit dem neugewählten Ratsvorsitzenden und dem Wirtschaftsvorsitzenden der Metropolregion, Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst, gegen 17.30 Uhr zum Empfang. Ergänzend haben die Besucher während des Wissenschaftstages die Gelegenheit, an Informationsständen mehr über die Hochschulen und ausgewählte Forschungseinrichtungen der Metropolregion sowie die Sponsoren zu erfahren. Das „wissenschaftliche Schaufenster“ Nordbayerns wird jährlich vom Forum Wissenschaft der Metropolregion an wechselnden Hochschulstandorten veranstaltet. Diese Plattform hat vorrangig das Ziel, den Forschungsstand der Region zu repräsentieren und die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken. Im Jahr 2007 begann die Wanderung des Wissenschaftstags in Nürnberg und macht nun erneut Station in der fränkischen Metropole.

Erfolgreich durch starke Unterstützung aus der regionalen Wirtschaft
Als Premiumpartner konnten heuer Siemens und die Nürnberger Versicherung gewonnen werden. Neben der Stadt Nürnberg zeigen auch die Baumüller Gruppe, die LGA Landesgewerbeanstalt Bayern, Müller Medien GmbH & Co. KG, die N-ERGIE AG, die beiden Tochterunternehmen von Novartis, Novartis Pharma und WaveLight, sowie die Sparkasse Nürnberg ihr Engagement für den Wissenschaftsstandort Nürnberg. Medienpartner sind das Studio Nürnberg des Bayerischen Rundfunks als auch die Nürnberger Zeitung.

Interessierte können sich bis zum 17. Juli anmelden unter:
wissenschaftstag.metropolregion.nuernberg.de. Hier stehen ebenfalls mehr Informationen, das Programm sowie den Veranstaltungsflyer zum Download bereit.

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