13.02.2018

von B° RB

Sprungbrett für den Mittelstand

NürnbergMesse: Sprungbrett für den Mittelstand. Höchststand: Insgesamt 53 Durchführungsaufträge für Gemeinschaftsstände weltweit. Neuer Fokus: IT-Security-Veranstaltungen. Größtes Volumen: Medizin- und Healthcare-Messen

Sprungbrett für den Mittelstand: NürnbergMesse verbucht 2018 insgesamt 53 Durchführungsaufträge für Messen weltweit

Noch nie konnte die NürnbergMesse so vielen Mittelständlern, Start-ups und kleinen Unternehmen den Weg auf die internationale Bühne ebnen. Die Messegesellschaft verbucht 2018 insgesamt 53 Durchführungsaufträge für Pavillons und Informationsstände auf Messen weltweit – die Zahl übertrifft noch einmal die 51 Aufträge aus dem Vorjahr. Für die CEOs Dr. Roland Fleck und Peter Ottmann eine Bestätigung des eingeschlagenen Erfolgskurses: „Wir verstehen uns schon immer als Sprungbrett für den deutschen Mittelstand. 

Der neue Rekord von 53 Durchführungsaufträgen belegt hervorragend: Die NürnbergMesse ist der Partner der mittelständischen Unternehmen – in Nürnberg und weltweit.“Die geförderten Gemeinschaftsbeteiligungen ermöglichen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) einen kostengünstigen Messeauftritt. Diese profitieren hierbei vor allem vom Know-how der NürnbergMesse bei der Organisation und Durchführung der Messeteilnahme.

Denn trotz Globalisierung und Digitalisierung ist der persönliche Kontakt vor Ort weiterhin ein zentraler Faktor beim Einstieg in neue Märkte. Viele deutsche Unternehmen haben damit Erfolg: 84 Prozent der Unternehmen, die am Auslandsmesseprogramm (AMP) des Bundes teilgenommen haben, konnten laut einer Ausstellerumfrage des AUMA zur Nutzung des AMP ihre Exportquote erhöhen. Bei einem Exportanteil von 58 Prozent ist das internationale Geschäft ein bedeutender Bestandteil des unternehmerischen Erfolgs.

NürnbergMesse erleichtert den Einstieg in internationale Märkte

Umso wichtiger ist es, vor allem Start-ups und Mittelständlern den internationalen Messeauftritt zu ermöglichen. 73 Prozent der befragten Aussteller der AUMA-Umfrage sehen durch die Präsenz in einem deutschen Pavillon einen Image-Gewinn. Ihnen fehlen jedoch oftmals Know-how, Kontakte und Budgets, um eine Messeteilnahme selbst zu organisieren. Die NürnbergMesse federt diese Herausforderungen durch ihr Komplettangebot für Gemeinschaftsstände auf den renommiertesten Messen weltweit ab. „Als Servicedienstleister sowie Messe- und Ansprechpartner für Newcomer und langjährige Kunden übernehmen wir die Organisation des gesamten Messeauftritts, von der Planung über den Standbau bis zur Bereitstellung von Meeting-Möglichkeiten“, so Wolfgang Kranz, Bereichsleiter International bei der NürnbergMesse. Das Know-how der NürnbergMesse bei Organisation und Durchführung spiegelt sich auch in den Teilnehmerkosten wider: Die Beteiligung an einem Gemeinschaftsstand ist für KMUs etwa nur halb so teuer wie die individuelle Planung und damit auch erschwinglicher.

IT-Sicherheit im Fokus – von der it-sa in die Welt

Künftig legt die NürnbergMesse den Fokus ihres Auslandsengagements neben Medizin- und Healthcare-Messen auf einen weiteren Industriezweig: IT-Sicherheit. Seit 2009 findet in Nürnberg die it-sa statt, die seit 2017 mit 630 Ausstellern – gemessen an dieser Zahl – jetzt sogar weltgrößte IT-Security-Messe. Die NürnbergMesse hat sich mit der it-sa einen Namen in der IT-Sicherheitsbranche gemacht und nutzt ihr Inlands-Portfolio bereits für internationale Pavillons auf der gemäß Besuchern am stärksten frequentierten Cyber-Security-Veranstaltung RSA Conference in San Francisco. 2018 wird das globale Themencluster erweitert: Erstmals gibt es auf der Infosecurity Europe als weiterem großen Event rund um IT-Sicherheit in London, eine bayerische Beteiligung.

Größtes Volumen: Medizin- und Healthcare-Messen

Medizin- und Healthcare-Messen machen derzeit den größten Teil der Auslandsbeteiligungen aus. „Durch die Premiere des neuen Veranstaltungsdoppels aus MT-CONNECT und MedTech Summit in Nürnberg hat das Thema Healthcare noch einmal Fahrt aufgenommen“, so Dirk Lauterbach, Executive Director International Pavilions bei der NürnbergMesse. Deutsche Gemeinschaftsstände und bayerische Pavillons gibt es 2018 des Weiteren etwa auf der China Medical Equipment Fair (CMEF Spring 2018) vom 11. bis 14. April 2018, der MEDICAL JAPAN (21. bis 23. März 2018), der MedTech in China (26. bis 28. September 2018), der Australian Healthcare Week (21. bis 23. März 2018) oder der HiMSS (05. bis 09. März 2018) in den USA. Erstmals konnte zudem auch der Zuschlag für den German Pavilion bei der CMEF Autumn in Shenzhen (29. Oktober bis 1. November 2018) gewonnen werden. Im Endeffekt entsteht durch diese fachliche Bündelung ein Themencluster aus globalen Messen, das Teilnehmern mit einem Komplettpaket der NürnbergMesse eine exzellente Möglichkeit bietet, lukrative Exportmärkte zu erschließen.

Kompetenz, Erfahrung, Kontakte: Das Nürnberger Erfolgsrezept

Besonders stark vertreten ist die NürnbergMesse somit immer dort, wo Tochtergesellschaften das Messeportfolio ins Ausland verlängern. Mehr als 40 Prozent der Durchführungsaufträge betreffen Veranstaltungen in den wichtigen Auslandsmärkten Brasilien, China, Indien, Italien und den USA. Damit festigt die NürnbergMesse ihre Position in internationalen Wachstums- und Messemärkten. In Ländern ohne Tochtergesellschaft ermöglichen hervorragende Kontakte und jahrelange Messeerfahrung, Gemeinschaftsprojekte durchzuführen.

Die NürnbergMesse entscheidet selbst, für welchen Durchführungsauftrag sie sich bewirbt. Von Medizintechnik über Fenster- und Fassadentechnik bis hin zu IT-Sicherheit und Bio-Nahrungsmitteln deckt die NürnbergMesse ein breites Themenspektrum mit eigenen Messen ab und greift diese Expertise für ihr Auslands-Portfolio auf. Dadurch unterstützt die NürnbergMesse Mittelständler bei einem erfolgreichen Messeauftritt auf mittlerweile fünf Kontinenten.

Auftraggeber der NürnbergMesse sind Exportförderorganisationen wie Bayern International, Baden-Württemberg International oder die Hessen Trade & Invest GmbH sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) als auch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

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