08.02.2018

von B° RB

Leuchtturm-Partner und Kooperationen

Metropolregion Nürnberg gestärkt durch fünf neue Leuchtturm- Partner und Kooperationen mit Spitzensport. Förderverein Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e.V. bestätigt Vorstandsvorsitzenden und wählt neuen Vorstand

Johann Bögl führt die Mitglieder des Fördervereins über das Firmengelände der Firmengruppe Max Bögl in Sengenthal und Bachhausen

Bei seiner diesjährigen Mitgliederversammlung in Sengenthal bei Neumarkt wählte der Förderverein Wirtschaft für die Europäische Metropolregion Nürnberg e.V. einen neuen Vorstand und durfte gleich fünf neue Leuchtturm-Partner begrüßen.

Der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst wurde mit der Wiederwahl im Amt bestätigt. Als weitere Mitglieder des Vorstands unterstützen ihn Johann Bögl, Aufsichtsratsvorsitzender und Gesellschafter der Firmengruppe Max Bögl, Dr. Daniela Hüttinger, Ge- schäftsführerin des Hotels Drei Raben und Mitglied im Ausschuss Handel und Dienstleistungen der Industrie- und Handelskammer Nürnberg für Mittelfranken, Heinz Brenner, Leiter des Regionalreferats Erlangen/Nürnberg der Siemens AG sowie Christian Sendelbeck, Vizeprä- sident der Handwerkskammer für Mittelfranken. Als Schatzmeister und Schriftführer wurde Wolfgang Brehm, stellvertretender Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken Bayreuth, gewählt.

„Mit 155 Mitgliedern ist der Förderverein gut aufgestellt. 26 Leuchtturm-Unternehmen engagieren sich derzeit mit einem Jahresbeitrag von 10.100 Euro für die Metropolregion“, sagte Prof. Dr. Klaus L. Wübbenhorst. „Mein Ziel ist es, insgesamt 50 Leuchttürme zu gewinnen. Es gibt also noch viel zu tun.“

Umso mehr freut es, dass in der Mitgliederversammlung fünf neue Leuchttürme vorgestellt werden konnten: Die Barth-Haas-Group ist Weltmarktführer für Hopfenprodukte und betreibt seit mehr als 200 Jahren Hopfenhandel. Die Firmengruppe Max Bögl ist ein stark wachsendes Unternehmen. Wachstumstreiber sind Produktinnovationen, die weit über das klassische Bauunternehmen hinausweisen. Die AFAG Messen und Ausstellungen GmbH ist bereits langjähriger Partner der Metropolregion und verstärkt nun ihr Engagement als Leuchtturm-Partner. Großes Interesse zeigt auch der Spitzensport in der Region: Die Veranstalter der DATEV Challenge Roth (Teamchallenge GmbH) und der HC Erlangen e.V. sind neue Leuchttürme der Metropolregion. Weitere Firmenbeitritte in den Jahren 2017 und 2018 sind die UmweltBank AG, die Paracelsus Praxisklinik für Biologische Medizin drs. Erwin Weijnen, die PIC Real Estate GmbH, Finanzpark AG / menthamedia, ABL SURSUM Bayerische Elekt- rozubehör GmbH & Co. KG, Smic! Events und Marketing GmbH, Bomonti Hotels GmbH sowie die KIB Gruppe, Toner Express, Sontowski & Partner Group und Convivus – ein Geschäftsbereich der MCN Medizinische Congressorganisation Nürnberg AG.

Zu Gast waren die zahlreichen Mitglieder des Fördervereins bei der Firmengruppe Max Bögl in Sengenthal und damit gleichzeitig bei einem der neuen Partner, die sich für die Metropolregion stark machen. „Die Firmengruppe Max Bögl engagiert sich, weil viele unserer Mitar- beiter, Ideen und Partner aus der Metropolregion kommen“, erklärt Johann Bögl. „Unsere Leistungsstärke ist tief mit dieser Region verbunden. Deshalb wollen wir uns für das Image des Wirtschaftsstandortes stark machen.“

Seit der Gründung im Jahr 1929 hat sich die Firmengruppe Max Bögl vom reinen Bauunternehmen zum international agierenden Technologie- und Dienstleistungsunternehmen entwickelt und steht damit exemplarisch für die Wirtschaftskraft und Innovationsstärke der Europäischen Metropolregion Nürnberg. An über 35 Standorten weltweit realisieren rund 6.500 Mit- arbeiter neben zukunftsweisenden Produkten maßgeschneiderte Einzellösungen bis hin zu komplexen Gesamtlösungen aus einer Hand. Einen Eindruck von der Innovationskraft des Unternehmens konnten die Teilnehmer der Mitgliederversammlung während einer zweistündigen Werksführung bekommen. Hier wurde unter anderem das modulare Bausystem "maxmodul" für den seriell gefertigten Wohnungsbau vorgestellt. Beim Blick in die Produkti- onshalle, die von der Serienfertigung in der Automobilindustrie inspiriert ist, wurde das enorme Potential der Fertigungsweise deutlich: Individualisierter Häuserbau vom Band ist nicht nur kostengünstig und architektonisch ansprechend, sondern auch in kürzester Bauzeit realisierbar – ein guter Ansatz für die Zukunft des Bauwesens.

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