Sehenswürdigkeiten in Nürnberg

Hier finden Sie alles Sehenswerte, das Sie mindestens einmal gesehen haben sollten ..

Citynähe und direkter U-Bahnanschluss, kurze Wege ins Terminal und zu den 7.000 Parkplätzen sowie herausragende Serviceangebote machen den internationalen Airport Nürnberg zum „Besten Deutschen Flughafen“ (Auszeichnung mit dem Business Traveller Award 2007). 

Hier finden Sie Informationen zu den Brücken in Nürnberg. Wir haben unten stehend die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt.

Hier finden Sie viele Informationen über die verschiedenen Brunnen, die die Stadt Nürnberg wundervoll schmücken. Das Ehekarusell in Nürnberg gilt als der größte europäische Figurenbrunnen des 20. Jahrhunderts ...

Hier erhalten Sie viele Informationen über die prachtvollsten und sehenswertesten Kirchen in Nürnberg, sowie den interessanten kirchlichen Einrichtungen der Stadt. Sowohl St.Sebald, die Lorenzkirche als auch weniger bekannte Kirchen laden Sie ein.

In Nürnberg und in gesamt Franken gab es seit dem 13.Jh. zahlreiche Wassermühlen, die die Wasserkraft der Flüsse nutzten, um vor allem Mehl zu mahlen, aber auch um Öl zu pressen, Holz zu sägen oder Leder zu walken und noch einiges mehr.  Wir haben für Sie eine Übersicht der Mühlen zusammen gestellt.

Nur wenige Regionen in Deutschland können eine noch reichere Museumslandschaft vorzeigen als Nürnberg. Über 35 Museen spannen einen facettenreichen Bogen von der großen, berühmten Sammlung bis hin zum fast noch unentdeckten, aber nicht weniger interessanten Spezialthema!

Das Albrecht-Dürer-Denkmal steht in der Sebalder Altstadt auf dem heutigen Albrecht-Dürer-Platz. Es war das erste öffentliche Künstlerdenkmal überhaupt und wurde am 21.5.1840 auf dem damaligen Milchmarkt enthüllt.

Die berühmten Nürnberger Gärten wurden im Mittelalter außerhalb der Stadtmauern, im Stadtteil St. Johannis, geschaffen. Die hier lebenden reichen Kaufleute nahmen sich dabei die prachtvollen Lustgärten der Adeligen zum Vorbild. Noch heute ist es möglich die öffentlich zugänglichen Gärten zu besichtigen. 

Das Beethovendenkmal steht heute in St. Johannis am Neutorgraben. Ursprünglich stand es vor dem Opernhaus. Es wurde von dem Bildhauer Konrad Roth im Jahre 1927 erbaut und gestiftet von Ottilie Schäfer.

Das eindruckvolle Bismarckdenkmal steht in Wöhrd am Prinzregentenufer. Es ist 25 m hoch und ein Reiterstandbild von Bismarck; eines der wenigen unter den etwa 500 Bismarckdenkmälern in Deutschland.

Das Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände Nürnberg ist wie nur wenige andere deutsche Städte mit dem historischen Erbe der nationalsozialistischen Zeit konfrontiert. Noch heute stehen auf dem ehem. Reichsparteitagsgelände auf über vier Quadratkilometern Bauwerke.

Das Heilig-Geist-Spital, wurde zwischen 1332 und 1339 erbaut und liegt direkt an der Pegnitz. Das Gelände auf dem es erbaut wurde war eine Stiftung von Konrad Groß an den noch heute eine, am Nordende der Spitalbrücke befindliche, Plastik erinnert.

In der Nürnberger Unterwelt wurden seit Jahrhunderten eine Vielzahl von Gewölben und Gängen aus dem Fels geschlagen, ein faszinierenden Labyrinth , aus leuchtendem Bundsandstein. Diese einzigartige Felsenkelleranlage ist seit 1380 urkundlich erwähnt und diente über Jahrhunderte zur Gärung und Reifung von Bier.

Die Insel Schütt ist seit 1376 als "insula" und seit dem Jahre 1596 erstmals als "Schüdt" belegt. "Schütt" wird von Historikern und Sprachforschern als angeschwemmter, "aufgeschütteter" Boden gedeutet. Seit 1809/10 gibt es die heutige Bezeichnung "Insel Schütt".

Die Nürnberger Kaiserburg ist mit 200.000 Besuchern im Jahr - neben dem GNM - der kulturhistorische Anziehungspunkt Nürnbergs. Mit der Kaiserburgausstellung bietet sich die einzigartige Möglichkeit, einer breiten Öffentlichkeit die Bedeutung des Bauwerks mit seiner wechselvollen Geschichte "vor Ort" zu vermitteln.

Die um 1494/95 errichtete Kaiserstallung ist das bedeutendste Reichsstädtische Gebäude Nürnbergs. Zusammen mit dem Burgturm, dem sog. Luginsland, verleiht sie der mehr als 200 Meter langen Burgfront ihre unverwechselbare Silhouette. Errichtet wurde die Kaiserstallung von dem Stadtwerkmeister Hans Beheim.

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal steht in der Sebalder Altstadt am Egidienplatz. Es ist das einzige Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. in Bayern und wurde am 14.11.1905, also nicht lange nach dem Tod des Kaisers, im Rahmen der sog. Nürnberger Fürstentage enthüllt.

Eine der historischen Sehenswürdigkeiten Nürnbergs ist der von unzähligen Gängen durchzogene Nürnberger Burgberg. Die streng geheimen mittelalterlichen Wasserstollen die hier besichtigt werden können, dienten zur Versorgung der Bürger und wurden noch bis ins 20. Jahrhundert benutzt.

Das Krakauer Haus in Nürnberg ist eine Einrichtung der Stadt Krakau und liegt in einer mittelalterlichen Basteianlage, die einst Teil der Stadtmauer war. Das Gebäude aus dem Jahr 1540 wurde während des Zweiten Weltkrieges zerstört. 

Der älteste Marktplatz mit Marktrecht in Nürnberg war der Milchmarkt. Er war seit 1258 als "forum lactis" bekannt. Hier wurden in erster Linie Milchprodukte und landwirtschaftliche Erzeugnisse verkauft. Weitere Märkte, die schon bis zur Mitte des 14. Jh. auf der Sebalder Stadtseite betrieben wurden, waren der Weinmarkt, der Heumarkt und der Salzmarkt

In den Jahren 1498 bis 1502 errichtet ist die Mauthalle mit einer Länge von 84 Metern, einer Breite von 20 Metern und einer Höhe von 29 Metern der gewaltigste Bau am Hallplatz. Der ehemalige reichsstädtische Salz- und Kornspeicher wurde ebenso wie  ...

Unmittelbar dem St.Rochusfriedhof angeschlossen ist der alte Militärfriedhof, ein Relikt aus der Zeit, in der Nürnberg Garnisonsstadt war. Die Anlage geht auf eine Schenkung des Nürnberger Stadtlieutenants und Rotbierbrauers Lorenz Schmiedlein zurück.

Das Nassauer Haus auf dem Platz gegenüber der Lorenzkirche stammt in seiner ursprünglichen Form aus dem Mittelalter und gilt mit seinem quadratischen Grundriss als beispielhaft für einen mittelalterlichen Wohnturm. Es wird den ältesten Formen des Nürnberger Wohnbaus zugeordnet.

Der Handwerkerhof ist die Nürnberger Sehenswürdigkeit mit dem besonderen Flair.

Erbaut wurde der Handwerkerhof anlässlich des Dürerjahres 1971. Die Stadt suchte damals zur Abrundung des großen Geburtstagsprogramms für den berühmten Sohn der Stadt, Albrecht Dürer, noch nach einer zusätzlichen Attraktion für die Besucher aus aller Welt und die Bürger der Region. 

Noch gab es so etwas wie Ruhe vor dem Sturm. Nämlich diejenige, der Ingeneure, die sich der technischen Verbesserung des Bahnhofs annahmen. In den 60er Jahren und zu Beginn der 70er Jahre entscheidet die Bundesbahn, den Nürnberger Hauptbahnhof und seine Bahnsteige auf den neuesten Stand zu bringen.

Das Pilatushaus wurde im Jahre 1489 als dreistöckiges spätgotisches Wohnhaus von dem Plattner/Harnischmacher Hans Grünwald erbaut. Mit seinem achteckigen Spitzerker mit polygonalem Dach gilt es als typisches Beispiel für den Wohnsitz wohlhabender Handwerker.

In lauen Sommernächten entwickelt der Platz am Tiergärtnertor ein charmantes Eigenleben. Die Jugend der Welt trifft sich vor der Kulisse des mittelalterlichen Fachwerkensembles mit den beiden Schmuckstücken Dürer- und Pilatushaus.

Das Prinzregent-Luitpold-Denkmal stand in Tafelhof am ehemaligen Bahnhofsplatz. Es wurde zum 80. Geburtstag des Prinzregenten enthüllt. Zur gleichen Zeit entstand am Egidienplatz das Kaiser-Wilhelm-Denkmal.

Das zwischen 1616 und 1622 erbaute Nürnberger Rathaus besteht aus mehreren Bauten, welche verschieden Epochen und damit auch verschiedenen Baustilen zugeordnet werden. Das im Süden gelegene Alte Rathaus, erinnert durch seine gotischen Spitzbogenfenster stark an einen Kirchenbau.

Diese Ruine ist das Überbleibsel der wunderschönen Katharinenkirche, welche im Mittelalter zu einem Dominikanerinnenkloster gehörte ..

Das Schloss Faber-Castell besteht aus einem älteren und einem neuen Teil. Das sogenannte „Alte Schloss“ wurde 1872 in Anlehnung an den italienischen Romanik- und Renaissancestil erbaut. Drei Flügel umschließen als nördlicher Eckteil der Anlage den ...

Der St. Johannis Friedhof ist wohl eine der bedeutendsten Begräbnisstätten Europas. Zu den berühmten Persönlichkeiten, die hier ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, gehören unter anderen Albrecht Dürer, Hans Sachs, Anselm Feuerbach und Veit Stoß. Als im Jahre 1475 die Pest in der Stadt wütete...

Inmitten von Lärm und Hektik erwartet einen etwa 400 Meter außerhalb des Spittlertors im Stadtteil Gostenhof eine ökologische Ruhe-Oase. Betritt man den St. Rochusfriedhof durch den südöstlichen Haupteingang in unmittelbarer Nähe der Friedhofskapelle, findet man sich in einer morbiden Idylle wieder.

Nürnberg wird als einzige deutsche Großstadt von einer bis heute erhaltenen Stadtmauer umgeben. Diese Befestigung gehört zu den größten erhaltenen Stadtbefestigungen Mitteleuropas.

Die Synagoge in der Johann-Priem-Straße wurde 1984 eingeweiht. Geschichts- und traditionsreich ist der dort befindliche "Nürnberger Judenstein", ein aus Sandstein gemeißelter Thoraaufsatz. Er konnte seit dem 14. Jahrhundert gerettet werden.

Auf dem Hans-Sachs-Platz erinnert ein Gedenkstein an die dort von 1874 bis 1938 stehende Hauptsynagoge. Sie wurde gemäß der Verfügung "über die Neugestaltung der Stadt der Reichsparteitage" niedergerissen.

Der Platz am Tiergärtnertor wird beherrscht von dem im Westen gelegenen quadratischen Turm der Stadtmauer, dem mächtigen runden Neutorturm im Süden und vor allem der alles überragenden Kaiserburg im Norden.

Im Jahre 1468 beschließt der Hohe Rat der freien Reichstadt Nürnberg die Errichtung eines kommunalen "Herrenpreuhauses". 1581 verkauft die Stadt das Bräuhaus an den Nürnberger Brauer Conrad Wurm. Aber erst 1814 mit dem Brauer Christian Lederer beginnt der technische & unternehmerische Fortschritt.

Erleben Sie einen einzigartigen Flair in der Frankenmetropole Nürnberg. Der idyllisch, aber zentral gelegene Trödelmarkt mit seinen vielen kleinen, aber feinen und ausgesuchten Geschäften läßt die Herzen der Besucher höher schlagen. Besuchen Sie den Trödelmarkt in Nürnberg.

Das Unschlitthaus wurde im Jahr 1491 von dem Baumeister und Architekten Hans Beheim erbaut. Es war eines der Nürnberger Kornhäuser die in Krisenzeiten die Versorgung der Bürger sicherstellen sollten.

Der Name Unschlittplatz bezieht sich auf die Tatsache, dass im Mittelalter alle Metzger und Fleischer ihren Fetttalg in dem an diesem Platz stehenden Unschlitthaus abliefern mussten. Der Talg wurde als Rohstoff für die Herstellung von Talgkerzen, Seife, Schuhwichse und Wagenschmiere benötigt.

Den einstigen Weinmarkt findet man auch heute noch - zumindest dem Namen nach - in der Sebalder Altstadt. Er erstreckt sich heute von der Winklergasse bis zur Weißgerbergasse und reichte Ursprünglich südlich bis in die Karl- und Winklerstraße hinein.

Der in den Jahren 1446 bis 1448 errichtete Weinstadel zählt zu den schönsten Gebäuden Nürnbergs. Mit seinen 48 Metern Länge ist er der größte Fachwerkbau in Deutschland. Über dem aus Sandstein gemauerten Erdgeschoss befinden sich zwei Fachwerkobergeschosse.

Der Weiße Turm stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts und ist ein Wehrbau der vorletzten Stadtbefestigung. Im unteren Teil des Turms befindet sich eine Tordurchfahrt. Gefertigt wurde er aus Sandstein welcher ursprünglich mit hellem Putz versehen war.