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- Allerheiligenkirche
- Ι Bartholomäuskirche
- Ι Dietrich-Bonhoeffer-Kirche
- Ι Epiphaniaskirche
- Ι Frauenkirche
- Ι Friedenskirche
- Ι Gustav-Adolf-Gedächtniskirche
- Ι Heilig-Geist-Kirche
- Ι Herz-Jesu-Kirche
- Ι Kartäuserkirche
- Ι Katharinenkirche
- Ι Kirche Maria Königin
- Ι Landauer Kapelle - Zwölfbotenkapelle
- Ι Martin-Niemöller-Kirche
- Ι Martinskirche
- Ι Melanchtonkirche
- Ι Nikolauskirche
- Ι Reformations-Gedächtniskirche
- Ι St. Egidien
- Ι St. Elisabethkirche
- Ι Kirche St. Georg
- Ι St. Jakob
- Ι St. Johannes Baptistkirche
- Ι St. Jobst
- Ι St. Klara
- Ι St. Leonhard Kirche
- Ι St. Lorenz
- Ι St. Martha
- Ι St. Matthäus Kirche
- Ι St. Nikolaus und Ulrich
- Ι St. Peter
- Ι St. Sebald
- Ι St. Walburga-Kirche
- Ι Kirche Unsere liebe Frau
Kirchen in Nürnberg
Die im Krieg zerstörte und danach wieder erbaute Kirche wurde bis 1988, unter der Leitung der Architekten Peter Leonhardt und Hubertus Schütte, umfassend restauriert . Nur die Fassade und die nördliche und südliche Außenmauer sind noch original ...
Das Heilig-Geist-Spital wurde zwischen 1332 und 1339 zusammen mit der Heilig-Geist-Kirche (dreischiffige, achtjochige Basilika mit flachgedeckten Schiffen und gewölbten Ostchören) erbaut und liegt direkt an der Pegnitz. Stifter war Konrad Groß an den noch heute eine, am Nordende der Spitalbrücke befindliche, Plastik erinnert.
Am Standort der Elisabethkirche stand einst das St.-Elisabeth-Spital. Dieses war eines der größten fränkischen Hospitäler. Der deutsche Ritterorden erbaute hier anfänglich eine schlichte Kapelle im gotischen Stil, welche aber im Jahr 1785 durch ein monumentales, klassizistisches ...
Anfänglich als Spitalkirche erbaut, wurde sie zum Ende des 14. Jahrhunderts im gotischen Stil umgebaut. Nachdem der Kuppelbau im Kriegsjahr 1943 durch Luftangriffe schwer beschädigt wurde, entschloss man sich dazu, ihn originalgetreu wieder aufzubauen. Bei dem Aufbau der erst 1962 ...
Die Kirche, zu der einst auch ein Klarissenkloster gehörte wurde um 1232 erbaut. Das Kloster wurde zu Beginn von Reuerinnen bewohnt, im Jahr 1279 wurde es auf Geheiß des Papstes an die Klarissen übergeben. Nachdem die letzte dort lebende Nonne im Jahr 1596 verstarb, wurde es als Unterkunft für ...
Der Bau von St. Lorenz wurde durch Spenden, Erbschaften und Ablassverkauf gesichert. Entsprechende Urkunden sind die ersten schriftlichen Quellen über die Lorenzkirche. Man geht davon aus, dass um 1300 in diesem Stadtteil 10.000 bis 15.000 Bürger, meist Handwerker wohnten. ...
Nürnbergs älteste Pfarrkirche, am Fuß der Burg als Bürgerkirche im spätromanischen Stil erbaut (eingeweiht 1274). Die Erweiterung um den gotischen Hallenchor (1379) und die Erweiterung der Türme (1490) gaben ihr die heutige, das Stadtbild prägende Gestalt. lm Januar und April 1945 zusammen mit der ...
Die Kirche wurde im Jahre 1448 erstmals urkundlich erwähnt und ist seither fast unversehrt. Sie wurde im Stil der Gotik erbaut und durch großzüge Stiftungen der Kornburger Patrizierfamilie Rieter mit wertvollen Kunstschätzen ausgestattet.
Die Bartholomäuskirche steht in Wöhrd am Weinickeplatz 2. Ihre Ursprünge sind auf eine Kirche aus dem 14./15. Jh. zurück zu führen. Diese wurde vom Burggrafen Friedrich VI. und Johann III. (1397 bis 1420) zwischen 1396 und 1418 erbaut und im Zweiten Markgrafenkrieg 1552 mit dem Ort Wöhrd nieder gebrannt.
Die evangangelische Kirchengemeinde wurde im Jahre 1969 gegründet. Am 15.6.1969 wurde das "Dietrich-Bonhöffer-Haus" eingeweiht, um den evangelischen Christen in der Trabantenstadt Langwasser einen kirchlichen Mittelpunkt zu geben, der nicht nur Gotteshaus, sondern auch Begegnungsstätte werden sollte.
Die Epiphaniaskirche steht in der Fürther Straße 153 in Nürnberg Gostenhof. Das fünfeckige Kirchengebäude aus weißem Sichtbeton mit freistehendem Glockenturm entstand in den Jahren 1968 bis 70 nach Plänen von Gerhard Grellmann und Heinz Wickel vom Kirchenbauamt Nürnberg.
Die Friedenskirche steht im Ortsteil St. Johannis am Palmplatz 11. Sie wurde in den Jahren 1925-28 nach den Plänen von Prof. German Bestelmeyer (Architekt 1874 bis 1942) erbaut. Es entstand ein mächtiger Backsteinbau mit Ostturm. Im Jahre 1944 brannte die Kirche völlig aus und wurde von 1950 bis 1952 wieder aufgebaut und neu eingeweiht.
Die Gustav-Adolf-Gedächtniskirche steht in Lichtenhof in der Katzwanger Straße 2. Sie war nach ihrer Fertigstellung im Jahre 1930 mit 2500 Sitzplätzen die größte evangelische Kirche Bayerns. Sie wurde nach ihrer völligen Zerstörung im Jahre 1944 im Jahre 1949 wieder aufgebaut.
Die Herz-Jesu-Kirche steht in Lichtenhof, südlich vom Hauptbahnhof. Die Herz-Jesu-Kirche war der erste Neubau einer katholischen Kirche in Nürnberg nach der Reformation. Der Bamberger Erzbischof Joseph von Schorck legte am 23.4.1899 den Grundstein.
Die Kartäuserkirche befindet sich in der Lorenzer Altstadt in der Kartäusergasse. Das Wort Kartause kommt vom französischen Wort Chartreuse und bedeutet Kloster. Die Kartäuser waren ein beschaulicher Einsiedlerorden, der vom heilgen Bruno von Köln gegründet wurde.
Die Katharinenkirche in der Lorenzer Altstadt ist heute keine Kirche mehr, sondern dient seit der Sicherung der Ruine in den Jahren 1970/71, nach der völligen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, heute als Veranstaltungsort für Freilichtaufführungen (St. Katharina open air, Bardentreffen, etc.).
Sie wurde im Jahre 1506 von Stadtbaumeister Hans Beheim d. Ä. im gotischen Stil erbaut und gehörte zur Landauerschen Zwölf-Bruder-Stiftung. Vorbild für die Landauersche Zwölf-Bruder-Stiftung war die Mendelsche Zwölfbruderstiftung und war eine der letzten großen Wohltätigkeitsstiftungen vor der Reformation.
Seit 1945 gab es in Kornburg eine Notkirche unter dem Patronat St. Achahildis. Die heutige Kirche wurde von Winfried und Peter Leonhardt aus Nürnberg gebaut und im Jahre 1959 eingeweiht.
Die Martin-Niemöller-Gemeinde ist die jüngste der vier evangelischen Gemeinden in Langwasser. Sie gehörte ursprünglich zur Gemeinde der Dietrich-Bonhöfer-Kirche. Am 1. Januar 1987 wurde sie selbständig. Die Kirche "mit Lichtkreuz hinter dem Altar" wurde von den Architekten Eberhard Schunck und Dieter Ullrich erbaut.
Die Martinskirche steht in der Grolandstraße 71. Seit 1917 stand hier eine Notkirche. Ende der 1920er Jahre wurde ein Pfarr- und Gemeindehaus errichtet und im Jahre 1934 wurde mit dem Neubau der Kirche begonnen. Es entstand ein einschiffiger Backsteinbau mit eingezogenem Westchor und Ostturm, der am 22.9.1935 eingeweiht wurde.
Seit 1923 befand sich an ihrer Stelle eine Notkirche). Die Pfarrei Ziegelstein ist seit 1935 eine unabhängige Kirchengemeinde, die Melanchtonkirche wurde allerdings erst am 15.12.1940 geweiht.
Die Pfarrei Kornburg wurde aufgrund einer Stiftung der Gräfin Anna v. Nassau gegründet. Bereits 1345 wird an gleicher Stelle eine Niklauskapelle erwähnt. In der 2. Hälfte des 14. Jh. wurde die Niklauskirche errichtet. Sie wurde im 2. Markgrafenkrieg und im Dreißigjährigen Krieg zerstört und jeweils wieder aufgebaut.
Die Kirche St. Georg findet man in Kraftshof in der Kraftshofer Hauptstraße 170, im Norden von Nürnberg. Sie wurde warscheinlich von der Patrizierfamilie Kreß von Kressenstein in den Jahren 1305 bis 1315 im gotischen Stil erbaut.
Die Kirche St. Jobst steht an der ehemaligen Fernhandelsstraße, der "Goldenen Straße", nach Prag, nordöstlich vor dem Laufer Tor im heutigen Stadtteil St. Jobst im Osten Nürnbergs.
Die Kirche St. Leonhard befindet sich im Ortsteil St. Leonhard in der Schwabacherstr. 54. Man geht davon aus, dass es der gleichen Stelle vorher schon ein sogenanntes "Frauensiechkobel" gegeben hat (in Nürnberg gab es im Mittelalter insgesamt vier Siechkobel.
Ende des 19. Jh. wurde das Gebiet Gärten h. d. V. (hinter der Veste) vor dem Maxtor immer dichter besiedelt, so dass eine eigene Kirche benötigt wurde. Zunächst wurde eine Filialkirche von St. Johannis erbaut und am 9.11.1890 eingeweiht.
Die Kirche steht am Kirchenberg 15 in Mögeldorf. Ursrprünglich stand an der Stelle wahrscheinlich eine Kapelle aus dem 13. Jahrhundert, sie wurde in einem Ablassbrief von 1300 erwähnt und in einer Archivalie von 1315. Die Kapelle war Johannes dem Täufer geweiht und unterstand der Mutterkirche in Rasch bei Altdorf.
Die Reformations-Gedächtniskirche steht am Berliner Platz 11, östlich vom Stadtpark. Sie wurde, wie der Name schon sagt, zur Erinnerung an die Reformation errichtet. Eigentlich sollte sie im Jahre 1917 zum Reformationsjubiläum fertig sein. Da sich aber die Stadt nicht einigen konnte...
Die evangelische St. Johannes Baptist Kirche steht in Eibach in der Eibacher Hauptstraße 59 im Süden Nürnbergs. Das Bemerkenswerte an dieser evangelischen Dorfkirche ist der gewölbte Altarraum mit seinen 1948 freigelegten Wandmalereien aus dem 15. Jh.
Die Peterskirche steht im Ortsteil St. Peter in der Regensburgerstraße 62. Sie wurde zwischen 1897 und 1901 neben der zu klein gewordenen Peterskapelle im neugotischen Stil (Bau und Ausstattung) errichtet.
Die Kirche St. Walburga steht wie St. Johannes-Baptist in Eibach. In ihr kann man einige Ausstattungsstücke des 18. und 19. Jahrhunderts finden, so das Triptychon-Altarbild, das Szenen aus dem Leben der hl. Walburga darstellt.
Die Kirche wurde zum ersten Mal im Jahre 1287 erwähnt. Der strategisch wichtige Standort (Rednitzübergang zwischen Schwabach und Nürnberg) weist sie als Wehrkirche aus, was auch durch die doppelte Darstellung des heiligen Christopherus als Patron der Fährleute und Reisenden deutlich gemacht wird.








