Kirchen in Nürnberg

Die Frauenkirche am Nürnberger Hauptmarkt.
Die Frauenkirche am Nürnberger Hauptmarkt.

Hier erhalten Sie viele Informationen über die prachtvollsten und sehenswertesten Kirchen in Nürnberg, sowie den interessanten kirchlichen Einrichtungen der Stadt.

Die Frauenkirche in Nürnberg

Die Frauenkirche in Nürnberg

Die im Krieg zerstörte und danach wieder erbaute Kirche wurde bis 1988, unter der Leitung der Architekten Peter Leonhardt und Hubertus Schütte, umfassend restauriert .

Die Heilig-Geist-Kirche in Nürnberg

Heilig-Geist-Kirche in Nürnberg

Das Heilig-Geist-Spital wurde zwischen 1332 und 1339 zusammen mit der Heilig-Geist-Kirche erbaut und liegt direkt an der Pegnitz. Stifter war Konrad Groß.

Die Herz-Jesu-Kirche in Nürnberg

Die Herz-Jesu-Kirche in Nürnberg

Die Herz-Jesu-Kirche steht in Lichtenhof, südlich vom Hauptbahnhof. Die Herz-Jesu-Kirche war der erste Neubau einer katholischen Kirche in Nürnberg nach der Reformation. Der Bamberger Erzbischof Joseph von Schorck legte am 23.04.1899 den Grundstein.

Die Elisabethkirche in Nürnberg

Kirche St. Elisabeth in Nürnberg

Am Standort der Elisabethkirche stand einst das St.-Elisabeth-Spital. Dieses war eines der größten fränkischen Hospitäler. Der deutsche Ritterorden erbaute hier anfänglich eine schlichte Kapelle im gotischen Stil, welche aber im Jahr 1785 durch ein monumentales, klassizistisches ...

St. Jakob Kirche in Nürnberg

Anfänglich als Spitalkirche erbaut, wurde sie zum Ende des 14. Jahrhunderts im gotischen Stil umgebaut. Nachdem der Kuppelbau im Kriegsjahr 1943 durch Luftangriffe schwer beschädigt wurde, entschloss man sich dazu, ihn originalgetreu wieder aufzubauen.

St. Klara Kirche in Nürnberg

Die Kirche, zu der einst auch ein Klarissenkloster gehörte wurde um 1232 erbaut. Das Kloster wurde zu Beginn von Reuerinnen bewohnt, im Jahr 1279 wurde es auf Geheiß des Papstes an die Klarissen übergeben. 

Die Kirche St. Lorenz in Nürnberg

St. Lorenz - Lorenzkirche in Nürnberg

Der Bau von St. Lorenz wurde durch Spenden, Erbschaften und Ablassverkauf gesichert. Entsprechende Urkunden sind die ersten schriftlichen Quellen über die Lorenzkirche.

Die Kirche St. Martha in Nürnberg

St. Martha in Nürnberg

Der Sakralbau wurde 1356 als Gottesdienstraum für das Pilgerspital St. Martha geplant. Gestiftet wurde der Bau von Conrad Waldstromer dem Älteren und seiner Frau Agnes Pfinzing. 

St. Sebald Kirche in Nürnberg

Nürnbergs älteste Pfarrkirche, am Fuß der Burg als Bürgerkirche im spätromanischen Stil erbaut (eingeweiht 1274). Die Erweiterung um den gotischen Hallenchor (1379) und die Erweiterung der Türme (1490) gaben ihr die heutige, das Stadtbild prägende Gestalt.

Die Allerheiligenkirche in Kleinschwarzenlohe bei Nürnberg

Die Kirche wurde im Jahre 1448 erstmals urkundlich erwähnt und ist seither fast unversehrt. Sie wurde im Stil der Gotik erbaut und durch großzüge Stiftungen der Kornburger Patrizierfamilie Rieter mit wertvollen Kunstschätzen ausgestattet.

Die Bartholomäuskirche in Nürnberg

Die Bartholomäuskirche steht in Wöhrd am Weinickeplatz 2. Ihre Ursprünge sind auf eine Kirche aus dem 14./15. Jh. zurück zu führen. Diese wurde vom Burggrafen Friedrich VI. und Johann III. (1397 bis 1420)  zwischen 1396 und 1418 erbaut und im Zweiten Markgrafenkrieg 1552 mit dem Ort Wöhrd nieder gebrannt.

Dietrich-Bonhoeffer-Kirche in Nürnberg

Die evangangelische Kirchengemeinde wurde im Jahre 1969 gegründet. Am 15.6.1969 wurde das "Dietrich-Bonhöffer-Haus" eingeweiht, um den evangelischen Christen in der Trabantenstadt Langwasser einen kirchlichen Mittelpunkt zu geben, der nicht nur Gotteshaus, sondern auch Begegnungsstätte werden sollte.

Epiphaniaskirche in Nürnberg

Die Epiphaniaskirche steht in der Fürther Straße 153 in Nürnberg Gostenhof. Das fünfeckige Kirchengebäude aus weißem Sichtbeton mit freistehendem Glockenturm entstand in den Jahren 1968 bis 70 nach Plänen von Gerhard Grellmann und Heinz Wickel vom Kirchenbauamt Nürnberg.

Friedenskirche in Nürnberg

Die Friedenskirche steht im Ortsteil St. Johannis am Palmplatz 11. Sie wurde in den Jahren 1925-28 nach den Plänen von Prof. German Bestelmeyer (Architekt 1874 bis 1942) erbaut. Es entstand ein mächtiger Backsteinbau mit Ostturm. Im Jahre 1944 brannte die Kirche völlig aus und wurde von 1950 bis 1952 wieder aufgebaut und neu eingeweiht. 

Die Gustav-Adolf-Gedächtniskirche in Nürnberg

Die Gustav-Adolf-Gedächtniskirche steht in Lichtenhof in der Katzwanger Straße 2. Sie war nach ihrer Fertigstellung im Jahre 1930 mit 2500 Sitzplätzen die größte evangelische Kirche Bayerns. Sie wurde nach ihrer völligen Zerstörung im Jahre 1944 im Jahre 1949 wieder aufgebaut.

Die Kartäuserkirche in Nürnberg

Die Kartäuserkirche befindet sich in der Lorenzer Altstadt in der Kartäusergasse. Das Wort Kartause kommt vom französischen Wort Chartreuse und bedeutet Kloster. Die Kartäuser waren ein beschaulicher Einsiedlerorden, der vom heilgen Bruno von Köln gegründet wurde.

Die Katharinenkirche - Katharinenruine in Nürnberg

Die Katharinenkirche in der Lorenzer Altstadt ist heute keine Kirche mehr, sondern dient seit der Sicherung der Ruine in den Jahren 1970/71, nach der völligen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, heute als Veranstaltungsort für Freilichtaufführungen (St. Katharina open air, Bardentreffen, etc.).

Landauer Kapelle- Zwölfbotenkapelle in Nürnberg

Sie wurde im Jahre 1506 von Stadtbaumeister Hans Beheim d. Ä. im gotischen Stil erbaut und gehörte zur Landauerschen Zwölf-Bruder-Stiftung. Vorbild für die Landauersche Zwölf-Bruder-Stiftung war die Mendelsche Zwölfbruderstiftung und war eine der letzten großen Wohltätigkeitsstiftungen vor der Reformation.

Kirche Maria Königin in Nürnberg

Seit 1945 gab es in Kornburg eine Notkirche unter dem Patronat St. Achahildis. Die heutige Kirche wurde von Winfried und Peter Leonhardt aus Nürnberg gebaut und im Jahre 1959 eingeweiht.

Martin-Niemöller-Kirche in Nürnberg

Die Martin-Niemöller-Gemeinde ist die jüngste der vier evangelischen Gemeinden in Langwasser. Sie gehörte ursprünglich zur Gemeinde der Dietrich-Bonhöfer-Kirche. Am 1. Januar 1987 wurde sie selbständig. Die Kirche "mit Lichtkreuz hinter dem Altar" wurde von den Architekten Eberhard Schunck und Dieter Ullrich erbaut.

Martinskirche in Nürnberg

Die Martinskirche steht in der Grolandstraße 71. Seit 1917 stand hier eine Notkirche. Ende der 1920er Jahre wurde ein Pfarr- und Gemeindehaus errichtet und im Jahre 1934 wurde mit dem Neubau der Kirche begonnen. Es entstand ein einschiffiger Backsteinbau mit eingezogenem Westchor und Ostturm, der am 22.9.1935 eingeweiht wurde.

Melanchtonkirche in Nürnberg

Seit 1923 befand sich an ihrer Stelle eine Notkirche). Die Pfarrei Ziegelstein ist seit 1935 eine unabhängige Kirchengemeinde, die Melanchtonkirche wurde allerdings erst am 15.12.1940 geweiht.

Nikolauskirche in Nürnberg

Die Pfarrei Kornburg wurde aufgrund einer Stiftung der Gräfin Anna v. Nassau gegründet. Bereits 1345 wird an gleicher Stelle eine Niklauskapelle erwähnt. In der 2. Hälfte des 14. Jh. wurde die Niklauskirche errichtet. Sie wurde im 2. Markgrafenkrieg und im Dreißigjährigen Krieg zerstört und jeweils wieder aufgebaut.

Die Wehrkirche St. Georg in Nürnberg

Die Kirche St. Georg findet man in Kraftshof in der Kraftshofer Hauptstraße 170, im Norden von Nürnberg. Sie wurde warscheinlich von der Patrizierfamilie Kreß von Kressenstein in den Jahren 1305 bis 1315 im gotischen Stil erbaut.

Kirche St. Jobst in Nürnberg

Die Kirche St. Jobst steht an der ehemaligen Fernhandelsstraße, der "Goldenen Straße", nach Prag, nordöstlich vor dem Laufer Tor im heutigen Stadtteil St. Jobst im Osten Nürnbergs.

Die Kirche St. Leonhard in Nürnberg

Die Kirche St. Leonhard befindet sich im Ortsteil St. Leonhard in der Schwabacherstr. 54. Man geht davon aus, dass es der gleichen Stelle vorher schon ein sogenanntes "Frauensiechkobel" gegeben hat (in Nürnberg gab es im Mittelalter insgesamt vier Siechkobel.

Die Kirche St. Matthäus in Nürnberg

Ende des 19. Jh. wurde das Gebiet Gärten h. d. V. (hinter der Veste) vor dem Maxtor immer dichter besiedelt, so dass eine eigene Kirche benötigt wurde. Zunächst wurde eine Filialkirche von St. Johannis erbaut und am 9.11.1890 eingeweiht.

St. Nikolaus und Ulrich Kirche in Nürnberg

Die Kirche steht am Kirchenberg 15 in Mögeldorf. Ursrprünglich stand an der Stelle wahrscheinlich eine Kapelle aus dem 13. Jahrhundert, sie wurde in einem Ablassbrief von 1300 erwähnt und in einer Archivalie von 1315. Die Kapelle war Johannes dem Täufer geweiht und unterstand der Mutterkirche in Rasch bei Altdorf.

Die Reformations-Gedächtniskirche in Nürnberg

Die Reformations-Gedächtniskirche steht am Berliner Platz 11, östlich vom Stadtpark. Sie wurde, wie der Name schon sagt, zur Erinnerung an die Reformation errichtet. Eigentlich sollte sie im Jahre 1917 zum Reformationsjubiläum fertig sein. Da sich aber die Stadt nicht einigen konnte...

St. Johannes Baptistkirche Nürnberg

Die evangelische St. Johannes Baptist Kirche steht in Eibach in der Eibacher Hauptstraße 59 im Süden Nürnbergs. Das Bemerkenswerte an dieser evangelischen Dorfkirche ist der gewölbte Altarraum mit seinen 1948 freigelegten Wandmalereien aus dem 15. Jh.

St. Peter Kirche - Peterskirche in Nürnberg

Die Peterskirche steht im Ortsteil St. Peter in der Regensburgerstraße 62. Sie wurde zwischen 1897 und 1901 neben der zu klein gewordenen Peterskapelle im neugotischen Stil (Bau und Ausstattung) errichtet. 

St. Walburga-Kirche in Nürnberg

Die Kirche St. Walburga steht wie St. Johannes-Baptist in Eibach. In ihr kann man einige Ausstattungsstücke des 18. und 19. Jahrhunderts finden, so das Triptychon-Altarbild, das Szenen aus dem Leben der hl. Walburga darstellt.

Kirche Unsere Liebe Frau in Nürnberg

Die Kirche wurde zum ersten Mal im Jahre 1287 erwähnt. Der strategisch wichtige Standort (Rednitzübergang zwischen Schwabach und Nürnberg) weist sie als Wehrkirche aus, was auch durch die doppelte Darstellung des heiligen Christopherus als Patron der Fährleute und Reisenden deutlich gemacht wird.

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